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Die Geriatrie, auch Altersmedizin oder Altersheilkunde, ist die Lehre von den Krankheiten des alten Menschen. Dies betrifft vor allem Probleme aus den Bereichen der Inneren Medizin, der Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie (Gerontopsychiatrie).
Die Geriatrie tritt an, dem alten, aber vor allem dem sehr alten Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Dabei ist der Geriater hauptsächlich dann gefordert, wenn Mehrfacherkrankungen vorliegen, die den einzelnen Arzt der jeweiligen medizinischen Fächer aufgrund vielfältiger Verflechtungen überfordern, wobei aber das Potential vorhanden sein muss, eine Verbesserung zu erreichen. Die Geriatrie ist somit als eine fächerübergreifende Disziplin zu verstehen (Interdisziplinarität).*
Diese Geriatrie ist genau wie beim Menschen ein großes Thema bei unseren Haustieren. Besonders bei Hunden und Katzen. Sie werden immer älter, begleiten uns zum Glück immer länger, sind aber auch im Alter oft von manchen Krankheiten und Einschränkungen geplagt und brauchen deshalb vermehrte Pflege und medizinische Versorgung.
Oft arbeiten die wichtigen Organe wie Leber, Niere und Herz nicht mehr richtig und müssen unterstützt werden.
Dafür gibt es viele Möglichkeiten wie regelmäßige Medikamentengabe, Diäten oder auch Injektionskuren. Vor allem mit naturheilkundlichen Präparaten und der Homöopathie kann man den alten Tieren ohne Nebenwirkungen fürchten zu müssen, lange eine bessere Gesundheit erhalten.
Ein weiteres großes Problem ganz ähnlich natürlich wie bei den Menschen sind altersbedingte Knochen und Gelenkprobleme mit den damit verbundenen Bewegungsstörungen. Aber auch hier gibt es viele Möglichkeiten der Unterstützung.
Damit nun also diese vierbeinigen Familienmitglieder möglichst lange bei guter Gesundheit erhalten bleiben, befassen wir uns speziell mit diesem Gebiet der Tiermedizin und den damit verbundenen Möglichkeiten.
* Teilzitat aus Artikel Geriatrie. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Stand: 19.5.08.
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